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	<title>buntklicker.de &#187; Nerviges</title>
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	<description>das Blog von Martin Ibert: Merkwürdiges, Banales und Persönliches aus Deutschlands einziger Stadt</description>
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		<title>Apple gehen die Ideen aus.</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 21:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerviges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon traurig. Nein, ich meine nicht die Tatsache, daß Steve Jobs als Chef von Apple zurückgetreten ist, obwohl ich ihm ganz persönlich natürlich wünsche, daß er noch lange bei guter oder wenigstens akzeptabler Gesundheit sein möge; ich meine, daß die Firma mit dem vergifteten Apfel als Logo offensichtlich komplett verzweifelt ist und deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon traurig. Nein, ich meine nicht die Tatsache, daß <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs" lang="en" xml:lang="en">Steve Jobs</a> als Chef von <span lang="en" xml:lang="en">Apple</span> zurückgetreten ist, obwohl ich ihm ganz persönlich natürlich wünsche, daß er noch lange bei guter oder wenigstens akzeptabler Gesundheit sein möge; ich meine, daß die Firma mit dem vergifteten Apfel als Logo offensichtlich komplett verzweifelt ist und deswegen versucht, mit Anwälten statt mit Ingenieuren irgend etwas zu reißen.</p>
<p>Nehmen wir den Fall des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samsung_Galaxy_Tab_10.1" lang="en" xml:lang="en">Samsung Galaxy Tab 10.1</a>. Ich besitze ein solches Gerät, und ich habe schon das eine oder andere <span lang="en" xml:lang="en">iPad</span> gesehen. Ich kann Euch sagen: Die äußerlichen Ähnlichkeiten halten sich stark in Grenzen.</p>
<p>Das Samsung-Gerät ist eindeutig als Querformat-Gerät mit 1280 mal 800 Pixel positioniert, während das <span lang="en" xml:lang="en">iPad</span> 2 bei einer 4:3-Auflösung von 1024 mal 768 Pixel klar abstinkt und sich nicht entscheiden kann; das Gerät selbst mit Logo und Positionierung der Bedienelemente deutet auf Hochkant hin, aber das von Apple angebotene <span lang="en" xml:lang="en">Smart Cover</span> suggeriert Querformat. Natürlich haben beide Geräte eine Vorderseite aus Glas; das ist bei dieser Geräteklasse zu erwarten. Während das <span lang="en" xml:lang="en">iPad</span> den Einschaltknopf auf der Vorderseite (auf der kurzen Seite) positioniert, hat das Samsung-Gerät diesen am Rand; das Samsung hat anständige Stereo-Lautsprecher, das <span lang="en" xml:lang="en">iPad</span> nur eine Mono-Quäke.</p>
<p>Der Trend setzt sich fort. Währen die Apfeljünger vor über einem Jahr ein <a href="http://buntklicker.de/archives/641">ziemlich verkorkstes Mobiltelephon</a> auf den Markt gebracht haben und es seitdem kein besseres Angebot gibt, hat <span lang="en" xml:lang="en">Google</span> respektive Samsung das Nexus&nbsp;S auf den Markt gebracht, neben dem ein <span lang="en" xml:lang="en">iPhone</span> 4 aussieht wie ein vom Block gesägtes Frühstücksbrettchen.</p>
<p>Wenn man dazu noch bedenkt, daß  nach allem, was wir wissen, <span lang="en" xml:lang="en">Apple</span> <a href="http://semiaccurate.com/2011/08/15/did-apple-photoshop-into-an-injunction-against-samsung/">manipulierte Bilder</a> als &bdquo;Beweis&ldquo; verwendet hat, sollte man ihnen einfach wegen betrügerischer Geltendmachung von nichtexistenten Ansprüchen mindestens die in Frage stehenden, wenn nicht gleich alle existierenden, Schutzrechte aberkennen. Die Welt braucht keinen weiteren Patenttroll.</p>
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		<title>E10 und ich</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 23:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerviges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja, jedenfalls zur Zeit, automäßig ein Wenigfahrer und konnte mich daher bisher vor der Frage &#8222;E10 tanken oder nicht?&#8220; drücken. Ich habe den Tank noch halb voll mit normalem Eurosuper aus der Zeit, bevor E10 hier erhältlich war. Meine Tendenz ist aber trotz des Mehrpreises (bei den Tankstellen hier in der Umgebung kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja, jedenfalls zur Zeit, automäßig ein Wenigfahrer und konnte mich daher bisher vor der Frage &bdquo;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol-Kraftstoff#Benzin-Ethanol-Kraftstoff_E10">E10</a> tanken oder nicht?&ldquo; drücken. Ich habe den Tank noch halb voll mit normalem Eurosuper aus der Zeit, bevor E10 hier erhältlich war.</p>
<p>Meine Tendenz ist aber trotz des Mehrpreises (bei den Tankstellen hier in der Umgebung kosten jetzt Eurosuper und Super Plus mit fünf Cent pro Liter mehr als E10 gleich viel, wo vorher sechs Cent pro Liter Unterschied waren) eher, weiter konventionelles Eurosuper zu tanken. Und da bin ich offenbar <a href="http://www.wz-newsline.de/home/politik/inland/e10-debakel-niemand-will-es-gewesen-sein-1.594961">nicht alleine</a>. Die kollektive E10-Verweigerung wird ja aktuell zum Super-<abbr title="größten anzunehmenden Unfall">GAU</abbr> hochstilisiert, und alle zeigen mit dem Finger auf irgendwen als Schuldigen, nur nie auf sich selbst.</p>
<p>Ich will Euch mal was sagen: Versäumnisse bei Information und Marketing? Uninformierte und beratungsresistente Autofahrer? Alles Quatsch. Jedenfalls in meinem Fall.</p>
<p>Es ist ja nicht so, daß ich mich nicht informiert hätte, ob <a href="http://ibert.com/martin/cars/b-ib2103.html">mein Auto</a> für E10 freigegeben ist. Ist es. Der Hersteller (<span lang="fr" xml:lang="fr">Renault</span>) hat eine <a href="http://www.renault.de/service-privatkunden/mobilitat/e10/">durchaus informative Seite</a> zu dem Thema veröffentlicht. Diese Seite sagt mir, daß das Tanken von E10-Kraftstoff bei ungeeigneten Fahrzeugen schwere Motorschäden verursachen kann, mein Fahrzeug das aber verträgt und somit keine Schäden zu befürchten sind.</p>
<p>So weit, so gut. Offenbar ist das Zeug generell ziemlich gefährlich, wenn auch angeblich nicht für mein Auto. Und was hilft mir die Information, daß mein Fahrzeug E10 verträgt, wenn es doch Schaden nehmen sollte? Die Herstellerwebsite hat einen schicken Haftungsausschluß in ihren <a href="http://www.renault.de/rechtliche-hinweise/">rechtlichen Hinweisen</a>. So sicher sind sie sich also selbst nicht. Es könnte zu nicht eindeutig zuordenbaren Motorproblemen kommen, selbst wenn ich jemanden finden sollte, der mir die Verträglichkeit mit allen Folgen garantiert, so daß ich doch wieder im Regen stehe.</p>
<p>Seit wir unser derzeitiges Auto haben, habe ich hochgerechnet ziemlich genau 400 Liter Eurosuper pro Jahr getankt. Die Mehrkosten, weiterhin Eurosuper statt E10 zu tanken, liegen also nach jetzigem Stand bei satten 20 Euro pro Jahr. Das ist dafür, daß ich kein Risiko durch bisher unerkannte Effekte durch E10 eingehe, ein fairer Preis.</p>
<p>Dann tanke ich doch lieber, umfänglich informiert, weiter normales Eurosuper statt E10. Und während die Politik weiter nach den Gründen forscht, wißt Ihr jetzt sogar, warum.</p>
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		<title>Hilfe! Fluglärm in Kleinmachnow!</title>
		<link>http://buntklicker.de/archives/722</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerviges]]></category>

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		<description><![CDATA[Das traurig-komische Schmierentheater um die neuen Flugrouten am künftigen Großflughafen Schönefeld hat eine neue Wendung bekommen. Und mal wieder schaut man ungläubig auf das Berlin-Brandenburger Bonzengeschmeiß und ihre willfährigen Helfer. Jahrzehntelang hat kein Hahn danach gekräht, daß die Anwohner am Kurt-Schumacher-Platz &#8211; nicht gerade die wohlhabendste Wohngegend Berlins &#8211; in geringer Höhe überflogen werden. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das traurig-komische Schmierentheater um die neuen Flugrouten am künftigen Großflughafen Schönefeld hat eine neue Wendung bekommen. Und mal wieder schaut man ungläubig auf das Berlin-Brandenburger Bonzengeschmeiß und ihre willfährigen Helfer.</p>
<p>Jahrzehntelang hat kein Hahn danach gekräht, daß die Anwohner am Kurt-Schumacher-Platz &ndash; nicht gerade die wohlhabendste Wohngegend Berlins &ndash; in geringer Höhe überflogen werden. Auch ich habe fünf Jahre lang in Radeland gewohnt, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=f%C3%BCrstenweg+11,+berlin&#038;sll=52.556994,13.195546&#038;sspn=0.010489,0.033023&#038;gl=de&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=F%C3%BCrstenweg+11,+Berlin+13589+Berlin&#038;ll=52.552872,13.250113&#038;spn=0.04175,0.132093&#038;t=h&#038;z=14">fast genau in westlicher Verlängerung der Start- und Landebahnen und etwa anderthalbmal von deren westlichem Ende entfernt wie sie lang sind</a>. Ich kenne das Phänomen &bdquo;Fluglärm&ldquo; also durchaus aus eigener Erfahrung. Das ist in sonst eine hübsche Gegend, aber immer noch nicht das bevorzugte Revier der Zielwählerschaft der Regierungsparteien.</p>
<p>Aber nun ist ja bekanntlich an die Öffentlichkeit gedrungen, was jahrelang (vielleicht absichtlich?) verschwiegen wurde: Um einen Großflughafen mit entsprechender Kapazität mit zwei parallelen Start- und Landebahnen zu betrieben, muß man zumindest zeitweise gleichzeitig auf beiden starten, und das wiederum macht es notwendig, nach dem Start abzuknicken, damit die beiden Flugzeuge baldmöglichst ausreichend Abstand zueinander haben. <a href="http://bbi-flugrouten.de/flugrouten.html">Und das bedeutet Fluglärm für Kleinmachnow und andere Kernwählergebiete.</a> Geräuschkulisse für Großverdiener! Scheiße. Und jetzt?</p>
<p>Verkehrsminister Ramsauer hat die Lösung: <a href="http://www.aero.de/news-11683/BBI2.html">keine Parallelstarts</a>. Das könne man der Grundbesitzergemeinde schließlich nicht zumuten. Damit hätte der neue Flughafen Schönefeld allerdings weniger Kapazität als Berlin-Tegel und der jetzige Schönefelder Flughafen zusammen. Drehkreuz ade. Aber was tut man nicht für seine Klientel.</p>
<p>Ein Gutes könnte die Posse allerdings haben &hellip; wenn in Schönefeld die Kapazitäten nicht reichen, könnte man ja einfach Berlin-Tegel offen halten, und alles wäre gut. Alle innerdeutschen Flüge von Berlin-Tegel, nur Ausland von Schönefeld. Das würde passen.</p>
<p>Dazu hätte man aber Schönefeld sicher auch viel viel billiger ausbauen können. Und am Kutschi bleibt es laut. Aber das hat ja noch nie jemanden interessiert.</p>
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		<title>braune Scheiße im Anmarsch</title>
		<link>http://buntklicker.de/archives/704</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 16:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abgesehen von unserem Staatsoberhaupt, der sich ja entgegen meinen Erwartungen bei seinem Staatsbesuch in der Türkei (und auch sonst) recht gut macht, zumindest was seine Äußerungen zur Integrationsproblematik angeht, kriegt man im Moment einfach nur das kalte Kotzen, wenn man sich so ansieht, was für eine braune Scheiße durch unser Land schwappt. Deutschland ist kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von unserem Staatsoberhaupt, der sich ja entgegen meinen Erwartungen bei seinem Staatsbesuch in der Türkei (und auch sonst) recht gut macht, zumindest was seine Äußerungen zur Integrationsproblematik angeht, kriegt man im Moment einfach nur das kalte Kotzen, wenn man sich so ansieht, was für eine braune Scheiße durch unser Land schwappt.</p>
<p><a href="http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/politik/csu-deutschland-kein-einwanderungsland-960642.html">Deutschland ist kein Einwanderungsland</a>, sagt <abbr title="Christlich-soziale Union">CSU</abbr>-Generalsekretär Alexander Dobrindt. Im Moment stimmt das sogar: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/migration-auswanderungsland-deutschland-1.950011">Deutschland ist ein Auswanderungsland</a>, es wandert mehr Menschen aus als ein &ndash; übrigens <a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/politik/migrationsbericht-mehr-tuerken-gehen-kommen-615982.html">gilt das auch für Menschen mit türkischem Hintergrund</a>. Das ist ein Alarmzeichen; wir müssen uns also um Einwanderer bemühen, um ein weiteres Schrumpfen der Bevölkerung zu verhindern. Außerdem sollte man sich darüber Gedanken machen, warum es so viele Menschen fort zieht aus Deutschland. Leider muß man wohl konstatieren, daß der Fachkräftemangel auch die Bundesregierung bereits fest im Griff hat.</p>
<p>Bundeskanzlerindarstellerin Angela Merkel erklärt <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/integration-seehofer-sieben-punkte-plan-gegen-zuwanderung-1.1012736">Multikulti für absolut gescheitert</a>. Was das für kompletter Unsinn ist, erkennt jeder, der sich in einer Stadt wie Berlin bewegt, ziemlich schnell: Multikulti allenthalben. Wenn ein Deutscher einen Döner ißt, ist das Multikulti. Wenn ein türkischer oder türkischstämmiger Unternehmer deutsche Mitarbeiter einstellt, ist das Multikulti. Wenn <a href="http://www.culchacandela.de/home/home/index.php">Culcha Candela</a> spielen, ist das Multikulti. Familien, die aus Familien mit und ohne Migrationshintergrund bestehen, sind Multikulti. Wenn Deutsche Bauchtanz lernen, ist das Multikulti. Es gibt so viel Multikulti, jeden Tag und überall. Unsere Gesellschaft ist ohne Menschen mit Migrationshintergrund auch kulturell nicht mehr vorstellbar. Wie blind muß man sein, um das nicht zu sehen?</p>
<p>Es macht sich ein Generalverdacht gegen Muslime breit, angeheizt durch undifferenzierte Scharfmacher aus den Reihen der Union. Dabei sollten wir uns in Erinnerung rufen, daß die an den Ereignissen des 11. September 2001 beteiligten Muslime überwiegend Opfer waren &ndash; unter den Opfern aus den Türmen des <span lang="en" xml:lang="en">World Trade Center</span>, den Passagieren und den Rettungskräften waren mehr Muslime als unter den Terroristen. Sofern man die Terroristen überhaupt als Muslime werten darf, was ja auch wohl sehr zweifelhaft ist, denn das Umbringen Unschuldiger ist <a href="http://religion.orf.at/projekt03/news/0806/ne080602_fatwa_fr.htm">zutiefst unislamisch</a>.</p>
<p>Natürlich behauptet niemand ernsthaft, daß es keine Probleme mit Integration und Zusammenleben gibt. (Die gibt es übrigens auch mit Menschen ohne Migrationshintergrund, die die Integration in unsere Gesellschaft ablehnen.) Nur wird man die mit pauschalen Verurteilungen nicht lösen können, ganz im Gegenteil. Wer sich integrieren soll, muß sich erst einmal willkommen fühlen. Wen man von vorneherein ausgrenzt und unter Generalverdacht stellt, der zieht sich zurück und versucht, Kontakte zu vermeiden.</p>
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		<title>Es gibt so viele Deppen auf der Welt.</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerviges]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hasse es, wenn ich Word-Dateien von anderen Leuten bearbeiten muß. (Dasselbe würde natürlich auch für OpenOffice.org-Writer-Dateien gelten &#8211; nur kommt das in der Praxis nicht vor.) Denn die meisten Leute sind einfach zu blöd, ein Textverarbeitungsprogramm zu benutzen. Es passiert immer wieder, daß man beim Ergänzen oder Korrigieren einer fremden Datei eine vorher selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hasse es, wenn ich <span lang="en" xml:lang="en">Word</span>-Dateien von anderen Leuten bearbeiten muß. (Dasselbe würde natürlich auch für <span lang="en" xml:lang="en"><a href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice.org</a>-Writer</span>-Dateien gelten &ndash; nur kommt das in der Praxis nicht vor.)</p>
<p>Denn die meisten Leute sind einfach zu blöd, ein Textverarbeitungsprogramm zu benutzen. Es passiert immer wieder, daß man beim Ergänzen oder Korrigieren einer fremden Datei eine vorher selbst vorgenommene Formatierung wieder entfernen will. Dafür gibt es das Werkzeug &bdquo;Formatierung löschen&ldquo; (oder so ähnlich, bei mir heißt es <span lang="en" xml:lang="en">&ldquo;Clear Formatting&rdquo;</span>). Nur führt das in 99&nbsp;% der Fälle dazu, daß die Formatierung der entsprechenden Passage komplett entgleist, weil irgendein Vollpfosten mal wieder die ganze Datei von Hand formatiert hat, anstatt die dafür vorgesehenen Formatvorlagen zu benutzen. Dann muß man sich wieder irgendeine Stelle suchen, die so formatiert ist wie gewünscht, und mit dem <span lang="en" xml:lang="en">Format Painter</span> herumbasteln &ndash; supernervig.</p>
<p>Tschuldigung. Mußte mal raus.</p>
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		<title>Es könnte alles so einfach sein.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 21:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben es Euch vorgemacht. Gut, ich war schon 1989 nicht in der Zielgruppe und bin es bis heute nicht. Aber ich hielt die Love Parade immer für eine tolle Veranstaltung für Leute, die sowas mögen. Solange sie noch in Berlin stattfand, war der Veranstaltungsort immer der öffentliche Straßenraum, mit viel Platz und vielen Wegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben es Euch vorgemacht. Gut, ich war schon 1989 nicht in der Zielgruppe und bin es bis heute nicht. Aber ich hielt die <span lang="en" xml:lang="en">Love Parade</span> immer für eine tolle Veranstaltung für Leute, die sowas mögen. Solange sie noch in Berlin stattfand, war der Veranstaltungsort immer der öffentliche Straßenraum, mit viel Platz und vielen Wegen, die hin und weg führen. Jeder konnte kommen und gehen, jederzeit, überall. Okay, die Pflanzen im Tiergarten mochten es nicht so, aber immerhin gab es immer genug Platz für alle, die kamen &ndash; und gingen.</p>
<p>Wer immer auf die Idee gekommen ist, die <span lang="en" xml:lang="en">Love Parade</span> auf einem (viel zu kleinen) abgeschlossenen Gelände, das nur durch einen langen Tunnel zugänglich ist, stattfinden zu lassen, ist schuld an der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massenpanik_auf_der_Loveparade_2010">Tragödie</a>. Ganz einfach.</p>
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		<title>nass</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 01:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Texas fährt man mit dem Auto zum Einkaufen, auch wenn der Supermarkt nur einen Block weit entfernt ist. Wozu habe ich denn einen Mietwagen, der nach europäischen Maßstäben eher an ein Kreuzfahrtschiff erinnert? Aber nein, ich muß natürlich zu Fuß gehen. (Unter anderem weil es sich um eine Art Biosupermarkt handelt vielleicht .) Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Texas fährt man mit dem Auto zum Einkaufen, auch wenn der Supermarkt nur einen Block weit entfernt ist. Wozu habe ich denn einen Mietwagen, der nach europäischen Maßstäben eher an ein Kreuzfahrtschiff erinnert? Aber nein, ich muß natürlich zu Fuß gehen. (Unter anderem weil es sich um eine Art <a href="http://www.wholefoodsmarket.com/stores/gateway/">Biosupermarkt</a> handelt vielleicht <img src='http://buntklicker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .)</p>
<p>Auf dem Rückweg wird aus dem leichten Regen ein Wolkenbruch; die Jacke zumachen kann ich nicht, denn dafür müßte ich ja beide Hände freihaben, dazu wiederum die Papiertüte mit meinen Einkäufen auf dem nassen Boden abstellen, und die bekäme ich kaum wieder in einem Stück angehoben. Also werde ich patschnaß. Mit der vollgeregneten Brille kann ich auch keinen Pfützen mehr ausweichen, so daß auch die Füße gut Wasser abbekommen.</p>
<p>Das nächste Mal bin ich vernünftig und fahre mit dem Auto. <img src='http://buntklicker.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>der Berliner Feiertagsblues</title>
		<link>http://buntklicker.de/archives/529</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 07:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerviges]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Land Berlin gibt es jedes Jahr neun gesetzliche Feiertage: den Neujahrstag, den Karfreitag, den Ostermontag, den 1. Mai, den Himmelfahrtstag, den Pfingstmontag, den Tag der deutschen Einheit, den 1. Weihnachtstag und den 2. Weihnachtstag. Vier von diesen Feiertagen fallen immer auf Wochentage (Karfreitag, Ostermontag, Himmelfahrt, Pfingsmontag). Von den übrigen fünf entfallen im Jahr 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Land Berlin gibt es jedes Jahr <a href="http://www.kulturbuch-verlag.de/online/brv/D0001/F00021.pdf">neun gesetzliche Feiertage</a>:</p>
<ul>
<li>den Neujahrstag,</li>
<li>den Karfreitag,</li>
<li>den Ostermontag,</li>
<li>den 1. Mai,</li>
<li>den Himmelfahrtstag,</li>
<li>den Pfingstmontag,</li>
<li>den Tag der deutschen Einheit,</li>
<li>den 1. Weihnachtstag und</li>
<li>den 2. Weihnachtstag.</li>
</ul>
<p>Vier von diesen Feiertagen fallen immer auf Wochentage (Karfreitag, Ostermontag, Himmelfahrt, Pfingsmontag). Von den übrigen fünf entfallen im Jahr 2010 zwei auf Sonntage (3. Oktober, 26. Dezember) und sind damit für den normalen Werktätigen verloren, und zwei weitere auf Sonnabende (1. Mai, 25. Dezember), was gewissenmaßen noch schlimmer ist, da man den Wochenendeinkauf irgendwie in den Freitag zwängen muß.</p>
<p>Bleibt ein Feiertag übrig, der auf einen Freitag fällt, und das ist der 1. Januar. Das ist &ndash; abgesehen von den vier oben genannten Wochentagsfeiertagen &ndash; der einzige Feiertag, von dem wir 2010 wirklich etwas haben.</p>
<p>Und der 1. Januar fällt dann 2011 auf einen Sonnabend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Anfängerfehler</title>
		<link>http://buntklicker.de/archives/498</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 16:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerviges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spitzenkandidatin der FDP hat nicht begriffen, wie die Welt heute funktioniert. Über den Anteil der Sitzungstage des Europaparlaments, an denen sie tatsächlich anwesend war, ist ein Streit entbrannt. Zunächst ging es darum, ob die Sitzungen, die sie wegen Mutterschutzes versäumt hat, als versäumt gezählt werden dürfen oder nicht. Dann darum, ob die deswegen versäumten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spitzenkandidatin der <a href="http://www.fdp.de/"><abbr title="Freie Demokratische Partei">FDP</abbr></a> hat nicht begriffen, wie die Welt heute funktioniert.</p>
<p>Über den Anteil der Sitzungstage des Europaparlaments, an denen sie tatsächlich anwesend war, ist ein Streit entbrannt. Zunächst ging es darum, ob die Sitzungen, die sie wegen Mutterschutzes versäumt hat, als versäumt gezählt werden dürfen oder nicht. Dann darum, ob die deswegen versäumten Tage als &bdquo;virtuell anwesend&rdquo; zu zählen sind oder nur einfach von der Gesamtzahl abgezogen werden müssen (Letzteres natürlich, sagt mein gesunder Menschenverstand). So weit, so schlecht.</p>
<p>Wie man aber auf die Idee kommen kann, in der heutigen Mediengesellschaft gegen die Veröffentlichung eines Zeitungsartikels in der <abbr title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">F.&nbsp;A.&nbsp;Z.</abbr> mit einer Einstweiligen Verfügung vorzugehen, erschließt sich mir nicht. Was in einer Tageszeitung wie der F.&nbsp;A.&nbsp;Z. veröffentlicht wurde, haben so viele Leute gelesen, daß es überhaupt nichts mehr bringt, dagegen noch anders vorzugehen als mit einer Gegendarstellung. Dazu kommt noch, daß sie möglicherweise &ndash; das ist noch unbewiesen, aber es sieht schon ein bißchen so aus &ndash; bei der Beantragung der Einstweiligen Verfügung eine unwahre Eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. Und das wäre dann strafbar.</p>
<p>Aber es kommt noch besser. Als die junge Dame in einer Talkshow auf das Thema angesprochen wurde, obwohl das nicht abgesprochen war, hat sie erst recht uncool reagiert und dann im Nachhinein versucht, die Ausstrahlung der Sendung rechtlich zu verhindern. Wenn man Negativpublicity erzielen will, dann ist das der richtige Weg. Dazu hat sie wohl auch noch <a href="http://netzpolitik.org/2009/silvana-koch-mehrin-gegen-ruhrbarone/">ihre Anwälte auf ein Blog angesetzt</a>, das über die Verhandlung über die Einstweilige Verfügung bericht hat. Noch ein böser Fehler.</p>
<p>Ach ja: Sie hat verloren, <a href="http://www.ruhrbarone.de/hat-fpd-europaspitzenkdandidatin-koch-mehrin-falschen-eid-geleistet/">die Einstweilige Verfügung ist weg</a>.</p>
<p>Na, hat das alles Eure Lust auf unsere Politikerkaste gesteigert? Nein? Sollte die Politikverdrossenheit und niedrige Wahlbeteiligungen vielleicht durch solche Stümperei gefördert werden? Könnte man ja mal drüber nachdenken. Und den Anwälten frei geben.</p>
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		<title>Verstehe ich das richtig?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 19:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerviges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt also Menschen, die folgendes sinnvoll finden: Die ISPs in Deutschland werden verpflichtet, jede DNS-Anfrage mit einer geheimen Liste zu vergleichen. Diese Liste wird vom BKA unter Ausschluß von Öffentlichkeit und demokratischer Kontrolle erstellt. Angeblich enthält sie die Namen von Websites, auf denen kinderpornographisches Material angeboten wird. Das kann aber niemand kontrollieren, weil die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt also Menschen, die folgendes sinnvoll finden:</p>
<ul>
<li>Die <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Internet Service Provider">ISP</abbr>s in Deutschland werden verpflichtet, jede <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Domain Name System">DNS</abbr>-Anfrage mit einer geheimen Liste zu vergleichen.</li>
<li>Diese Liste wird vom <abbr title="Bundeskriminalamt">BKA</abbr> unter Ausschluß von Öffentlichkeit und demokratischer Kontrolle erstellt. Angeblich enthält sie die Namen von <span lang="en" xml:lang="en">Websites</span>, auf denen kinderpornographisches Material angeboten wird. Das kann aber niemand kontrollieren, weil die Liste ja geheim ist.</li>
<li>Wer doch auf eine <span lang="en" xml:lang="en">Website</span> &ndash; oder auf eine Unterseite, ein Bild oder was auch immer &ndash; zuzugreifen versucht, sieht eine Seite mit einem Stopschild. Es sei denn, der Zugriff sei durch eine Bild- oder Skriptreferenz verursacht worden, dann sieht der Benutzer ein Kaputtes-Bild-Symbol oder gar nichts. Dieser Zugriff kann dem angeblichen Zugreifenden durchaus verborgen bleiben.</li>
<li>Die Zugriffe auf die Stopschildseite &ndash; gesehen oder nicht &ndash; werden aufgezeichnet. Die Aufzeichnungen werden auf Anforderung den Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung gestellt.</li>
<li>Das bedeutet, daß jeder Internetbenutzer durch Anklicken eines beliebigen Links, Aufruf einer beliebigen Seite oder Lesen einer beliebigen Mail &ndash; sofern die Anzeige von Bildern in Mails nicht deaktiviert ist &ndash; in den Verdacht geraten kann, ein Kinderpornokonsument zu sein.</li>
<li><a href="http://praegnanz.de/weblog/fuenf-argumente-gegen-die-webzensur">Da sich der echte Kinderpornomarkt in Deutschland in einem relativ geschlossenen Zirkel bewegt</a>, wird dieser auf den Gebrauch von <abbr lang="en" xml:lang="en" title="Internet Protocol">IP</abbr>-Adressen ausweichen und ist von den Maßnahmen im Großen und Ganzen nicht betroffen.</li>
<li>Hinzu kommt, daß jeder einigermaßen technisch versierte Benutzer seinen Computer ohnehin so umrüstet, daß er andere DNS-Server verwendet. Wenigstens bis das auch verboten wird.</li>
<li>Das Leid der mißbrauchten Kinder manifestiert sich eher nicht in dem Moment, wo jemand eine kinderpornographische Darstellung ihres Mißbrauchs konsumiert, sondern eher in dem Moment, wo dieser Mißbrauch stattfindet und aufgezeichnet wird. Es werden jedoch keinerlei besondere Maßnahmen ergriffen, der Produktion von Kinderpornos Einhalt zu gebieten. Nur der Konsum solchen Materials steht im Mittelpunkt des Interesses.</li>
<li>Wenn wir mal davon ausgehen, daß die vom BKA in aller Heimlichkeit zusammengestellte Liste tatsächlich Websites enthält, die kinderpornographisches Material anbieten (wenn auch nicht ausschließlich), so kann man davon ausgehen, daß diese Liste an die Öffentlichkeit gelangen wird &ndash; schließlich müssen alle ISPs diese Liste kennen. Diese Liste enthält für jeden Kinderpornokonsumenten also (fast) reinen Goldstaub.</li>
</ul>
<p>Was bleibt?</p>
<ul>
<li>Dem Kinderpornographiekonsumenten wird der Konsum seines Lieblingsmaterials tendenziell eher erleichtert. Diese Benutzer sind in der Regel auch technisch versiert.</li>
<li>Jedenfalls bisher kann jeder technisch versierte Benutzer den gesamten Klimbim ausblenden. Hier also keine Konsequenzen.</li>
<li>Für den weniger versierten, aber dennoch orientierten, Benutzer bleibt die Gefahr, bei jeglicher Aktivität im Internet, egal welcher Art, in den Verdacht des Konsums von Kinderpornographie zu geraten. Sie werden sich also vorsehen, was auch immer sie machen.</li>
<li>Der technisch unbedarfte Benutzer fällt bei der einen oder anderen <span lang="en" xml:lang="en">Spam</span>-Mail ohne es zu merken in die Kinderpornoverdachtsfalle.</li>
<li>Der Mißbrauch von Kindern und die Produktion von Kinderpornos werden unbeeinträchtigt fortgesetzt. Das Leid der mißbrauchten Kinder läuft also unverändert weiter.</li>
<li>Das Klima der Angst behindert jedoch die Informationsgewinn im Internet massiv.</li>
</ul>
<p>Ich habe noch nicht darüber spekuliert, wozu das Ganze gut sein könnte. Vielleicht habe ich ja schon mal gezeigt, wozu es garantiert nicht taugt.</p>
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