24.02.2007: Rauchen verboten!
Zeit wird’s: nach dem Debakel um den bundeseinheitlichen Nichtraucherschutz haben sich nun die Bundesländer auf ein weitgehend bundesweit einheitliches Rauchverbot geeinigt.
Als ersten Schritt finde ich das prima. Aber es reicht noch nicht. Rauchen sollte überall dort verboten sein, wo Kinder und Jugendliche oder aber Dritte, die nicht ausdrücklich ihr Einverständnis erklärt haben, zu Passivrauchern würden. Raucherräume in Gaststätten wären damit kein Problem – niemand (auch die Bedienungen natürlich nicht) wäre gezwungen, da hineinzugehen. Auch die Raucherkneipen, wie sie Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen vorsehen wollen, wären möglich – vorausgesetzt, der Wirt steht selbst und alleine hinter der Theke.
Allerdings dürfte in Gegenwart von Kindern und Jugendlichen nicht mehr geraucht werden. Nirgendwo, auch nicht zuhause oder im Auto. Da scheint mir nämlich bei der jetzt anvisierten Lösung die größte Lücke zu sein. Da muß noch was passieren.
17.02.2007: Balsam für die (wunde?) Seele
Natürlich bin ich für Bauchpinseleien empfänglich. Das ist, denke ich, jeder; nur gibt es nicht jeder zu.
Und obwohl meine Seele nicht wund ist im Moment (ich fühle mich eigentlich pudelwohl), freue ich mich einfach, wenn ich auf einer Manntage-Bestellung lese, daß, falls nicht ich höchstpersönlich diese Tage leiste, Rücksprache mit dem Auftraggeber notwendig ist.
Nennt mich arrogant, aber mich freut das einfach 🙂 . (Erst recht, wenn ich die Summe dazu lese …)
10.02.2007: komfortabel
Das nenne ich komfortabel: Verkauft für einen Manntag von Montag Mittag bis Dienstag Mittag. Das heißt praktisch: am Montag so lange schlafen wie sonst auch, den Flieger um kurz nach zehn nehmen, eine Nacht im Hotel übernachten, am nächsten Tag gegen halb fünf den Flieger nach Berlin besteigen und gegen sechs Uhr abends ankommen.
Schlägt den Rote-Augen-Flug um sechs Uhr irgendwas um Längen. Und der Kunde hat auch mehr davon, da ich zwei halbe Tage, der eine davon sogar bei Bedarf noch dehnbar (auf mich wartet nur mein Hotelzimmer), bei voller Aufmerksamkeit für den Kunden arbeiten kann. Niemand kann mir erzählen, daß er an einem Tag, der um vier Uhr nochwas (oder noch früher) mit dem Aufstehen beginnt, ab neun Uhr dreißig acht Stunden volle Leistung bringen kann.
05.02.2007: Anfängerfehler
Eigentlich sollte ich es besser wissen: Ins Gepäck des Nomaden von heute gehört ein Flaschenöffner. Wie konnte ich auch annehmen, daß ein Hotel, das im Souterrain einen Getränkeautomaten anbietet, auf den Zimmern einen Flaschenöffner bereithält? Jetzt darf ich wieder zurück in den Keller, um meine Flasche an dem Automaten aufzuhebeln.
Es hätte mir zu denken geben sollen, daß man mir vorhin bei meiner Ankunft zunächst den Schlüssel zu einem Zimmer gab, in dem ein zerwühltes Bett sowie eine leere Sektflasche mit zwei benutzten Gläsern zwar ein in sich schlüssiges, jedoch wenig einladendes Ambiente abgaben …
02.02.2007: knapp zwei Monate
… hat es gedauert, bis ich das neue Favicon bemerkt habe. Jedenfalls wenn man I Started Something glauben darf. Und ich denke, das darf man.
Golem berichtete über ein Tool zum Manipulieren von Foto-Metadaten. Das mußte ich natürlich ausprobieren, schleppte den Artikel aber anderthalb Wochen als „damit muß noch was passieren“ mit mir herum, bis ich heute mal den Download wagte. Und dann, als man mich hieß, auch noch das .NET Framework 2.0 zu installieren, bemerkte ich das neue Favicon.
Aber wie sah das eigentlich vorher aus? Keine Ahnung. Erinnert sich noch jemand? Bitte kommentieren!
